| Keramikurnen |
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In Mitteleuropa kam die Bestattung in Urnen in der Schönfelder-Kultur (2.500–2.100 vor Christus) auf. In der Bronzezeit wird dann in weiten Teilen Europas die Bestattung der Leichenreste in Urnen üblich, so auch im Salzkammergut (Hallstatt-Zeit). Sie war und ist heute wieder vermehrt Teil unseres Toten- als auch Bestattungskultes von Menschen- und Tierbestattungen und ebenso inhärenter Bestandteil einer Feuerbestattung. Die Gollhammer Keramik-Urnen bestehen aus Tonmasse, ohne oder weißer Glasur, versehen mit schwarzer Schrift und einem auszusuchenden Dekor, welche sich beim Brennvorgang mit der Tonmasse vereinen. Die metallische Aschenkapsel aus dem Krematorium kann problemlos in die Keramik-Urnen gestellt werden. Technisch gesehen ist die Gollhammer Keramik-Urne eine schmückende, zeitlose Über-Urne. Die Urne besteht aus einem unten konisch verlaufenden Zylinder und verschließbaren Deckel. Die Außenmaße betragen 22 x 30 cm oder 20 x 24 cm,; das Gewicht beträgt 3,8 kg oder 2,6 kg. Wir bieten eine Form der Gollhammer Keramik-Urnen an, die dann individuell mit dem Urnen-Konfigurator gestaltet werden kann. |

